Gotha
Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Gotha war von 1640 bis 1918 die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha. Im Jahre 1820 wurde in der Stadt mit der Gothaer Versicherung das deutsche Versicherungswesen begründet und 1875 im Gothaer Tivoli die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), die sich später in SPD umbenannte. Die Stadt war ein Zentrum des deutschen Verlagswesens, so wurden im Perthes-Verlag vor allem Landkarten erstellt. In der Vergangenheit befand sich Gotha in der Rivalität zu Weimar, dem anderen Zentrum der ernestinischen Dynastie. Während Weimar das künstlerische Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches Pendant, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die Sternwarte Gotha zeugen. Das barocke Schloss Friedenstein dominiert das Stadtbild. Es war früher Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg und Sachsen-Coburg und Gotha. Ein bekanntes Unternehmen aus Gotha war die Gothaer Waggonfabrik, die vor allem Straßenbahnen und Flugzeuge produzierte. In Gotha fährt heute mit der Straßenbahn Gotha bzw. der Thüringerwaldbahn eine der letzten Überlandstraßenbahnen Deutschlands (nach Waltershausen und Tabarz).
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Endlich wieder einmal ein Heimspiel
(ebi). Nach dem glücklichen Sieg vor einer Woche in Baunatal treten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda am Sonntag (16 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) gegen die HSG Bensheim/Auerbach II an. Die Crew aus dem Südhessischen stieg in der ...
Quelle: Kreis-Anzeiger
Ein guter „Boxer“ steigt aus dem Bad Münsterer Ring
Von Beate Vogt-Gladigau Klaus Kurre, bis Ende Januar Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Kliniken in Bad Münster am Stein-Ebernburg, wechselt als Verwaltungsdirektor an den Klinikverbund Viktoriastift in Bad Kreuznach und dessen Schwesterklinik ...
Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz













